MDT 2.0 - Modulare Diagnose Toolkette für die Erstellung komplexer Diagnoseapplikationen
MDT 2.0 - Modulare Diagnose Toolkette für die Erstellung komplexer Diagnoseapplikationen

MDT® 2.0 – Modulare Diagnose Toolkette

Modulares Diagnosetool der nächsten Generation zur Erstel­lung komplexer Diagnose­app­likationen. Basierend auf dem ODX und OTX Standard, sowie einem MCD-3D Server

Key Features

  • ODX gemäß ISO 22901-1
  • OTX gemäß ISO 13209
  • Multiplattform-Support
  • Hochperformantes Runtime System
  • MCD-3D Server
  • ODX und OTX Editor
  • Unterstützte Standards: CANopen, SAE J2534, SAE J1939, ISO 15765 (KWP2000 on CAN), UDS, DoIP, …

Beschreibung

ODX- und OTX-Standard
Das neue MDT® 2.0 bietet ein standardisiertes Tool, um auf Diagnosedaten zuzugreifen. Mit dem Tool haben Sie verschiedene Möglichkeiten zur Erstellung, Strukturierung und Durchführung von Diagnose-Workflows, basierend auf dem Industriestandard OTX (Open Test Sequence eXchange-Format) gemäß ISO 13209. Durch den ODX-Standard (Open Diagnostic Data Exchange) ist dabei eine Wiederverwendbarkeit der Diagnoseservices garantiert. Darüber hinaus unterstützt das MDT® 2.0 einen nativen RMI Support und bietet mit dem innovativen ODW Assistenten (Sontheim OTX Diagnose Wizard) eine äußerst komfortable Vereinfachung der OTX-Bearbeitung an, ohne dabei den ISO-Standard zu verletzen.

Multiplattform-Support
Die Runtime wurde speziell für Multiplattform-Anwendungen entwickelt und bietet neben GUI Support auch eine plattformunabhängige Beschreibung der Runtime Workflowsprache. Dies reduziert sowohl den Implementierungs- als auch dem Testaufwand für Ihre Diagnoseanwendungen über mehrere PC-, Mobil- oder Embedded-Plattformen hinweg. Das MDT® 2.0 ermöglicht es Ihnen dabei, Ihre Diagnoseanwendung einmal zu erstellen und ohne Anpassungen auf verschiedensten Umgebungen wie Windows, Linux x86, Linux ARM oder QNX auszuführen.

Runtime optimiert für Embedded-Diagnose
Die optimierte Runtime und der MCD-3D light Server sind dabei speziell für Embedded Diagnoseanwendungen entwickelt und optimiert worden. Das äußerst schlanke Runtime System ermöglicht die Diagnoseanwendung direkt im Fahrzeug (Beispielsweise auf dem Terminal oder einer Telemetrie Einheit), was dem Anwender völlig neue Diagnosemöglichkeiten bietet.

Modernes Design
Das MDT® 2.0 Authoring Tool basiert auf Visual Studio um die Bedürfnisse moderner Entwickler optimal zufrieden zu stellen. Ein neues, klares und modernes Design ermöglicht die Verwendung von Visual Studio Plug-Ins für SVN, Git und andere für Entwicklungen üblicherweise verwendete Erweiterungen. Darüber hinaus können neue grafische Elemente wie 2D- und 3D-Animationen zur Erstellung Ihrer Diagnoseanwendung verwendet werden und die Diagnose optisch ansprechender und die intuitive Bedienbarkeit für das Servicepersonal und den Diagnoseanwender zu erhöhen.

Anwendungsfälle
Das MDT® 2.0 unterstützt zahlreiche internationale Protokollschichten wie KWP2000, SAE J2534, SAE J1939, ISO 15765 (Diagnostics on CAN) sowie proprietäre und kundenspezifische Protokolle. Der Leistungsumfang kann somit individuell an die Anforderungen des Einsatzgebietes angepasst werden.

Technische Daten

Minimale Systemanforderungen für das LaufzeitsystemIntel Pentium III, mind. 750 MHz, mind. 256 MB RAM, mind. Auflösung 800×600, USB 1.1 oder höher
Minimale Systemanforderungen für die EntwicklungsumgebungIntel Pentium IV, 2 GHz oder höher, 512 MB RAM
Unterstützte Betriebssysteme und Hardware Treiberab Microsoft Windows 7 (32- & 64-Bit) SP1
Unterstützte CAN InterfacesCOMfalcon®, COMhawk®, COMhawk® xt, CANUSB, CANfox®, CANUSBlight, PowerCAN-PCI V1 und V2, PowerCAN-PC104+, PowerCAN-PCI104 V2
Allgemeine ProgrammstrukturGrafischer Programmablaufeditor für internen Datenfluss einer Diagnoseseite Oberflächeneditor
Unterstützte StandardsODX 2.2.1 nach ISO 22901-1, OTX nach ISO 13209, CANopen, SAE J2534, SAE J1939, ISO 15765 (KWP2000 on CAN), UDS, DoIP, weitere auf Anfrage verfügbar
 

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